Einleitung

  • Corona trifft auch die TransSisters 2020-04-22 22:45:52

    Ihr Lieben, das Thema "Corona" ist in aller Munde. Aktuell spüren wir alle die daraus resultierenden Folgen, die mehr und mehr alltägliche und liegewonnene   Selbstverständlichkeiten jeder Einzelnen und jedes Einzelnen betreffen, beschneiden und eingrenzen. Wie die meisten denken auch wir, dass es ein sehr, sehr ernstes Thema ist, dass jeder und...

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Ihr Lieben,

das Thema "Corona" ist in aller Munde. Aktuell spüren wir alle die daraus resultierenden Folgen, die mehr und mehr alltägliche und liegewonnene   Selbstverständlichkeiten jeder Einzelnen und jedes Einzelnen betreffen, beschneiden und eingrenzen. Wie die meisten denken auch wir, dass es ein sehr, sehr ernstes Thema ist, dass jeder und jedem absehbar viel abverlangen wird.

So trifft Corona jetzt auch den Freitagstreff der TransSisters. Viele wissen schon, dass unser Lieblings-Wohnzimmer "Bar Voyage" - in Folge der pandemiebedingten Eindämmungs-Maßnahmen der Regierung - vorläufig seine Pforten schließen musste. Auch wenn es uns noch so sehr schmerzt, auf die Begenungen und inspirierenden Momente mit all den lieben und ans Herz gewachsenen Menschen beim Freitagstreff verzichten zu müssen. Wir denken, dass genau das - auch wenn es noch so schwer fällt - in der gegenwärtigen Situation alternativlos ist.

Aus Rücksicht auf die Gesundheit jeder/jedes Einzelnen setzen wir deshalb den Freitagstreff der TransSisters bis auf weiteres aus. Das heißt, dass wir auch keine privat organisierten Alternativen anbieten werden. Denn das wäre ganau das Gegenteil von dem, was in der aktuellen Krisen-Situation geboten ist und gefordert wird.

Es ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit und auch nur allzu menschlich, dass man in Krisenzeiten die physische Nähe anderer sucht - um sich gegenseitig auszutauschen und ein Gefühl der Geborgenheit und Sicherheit zu geben. Und genau davor wird nun ausdrücklich gewarnt und dringlichst abgeraten. Das ist mit dem eigenen Selbstverständnis kaum bis gar nicht in Einklang zu bringen.

Wir sind sehr fest davon überzeugt, dass es sich um eine vorübergehende Krise handelt und dass die Forderungen und Maßnahmen zur Bewältigung eben dieser zum gegenwärtigen Zeitpunkt vernünftig, logisch und absolut notwendig sind. Die Reduzierung aller physischen Sozial-Kontakte auf das unverzichtbar notwendige Mindestmaß, der gebotene Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen, die häusliche Quasi-Quarantäne - je besser wir das beachten, je ernster jede_r Einzelne seine eigene Verantwortung darin sieht und sich danach richtet, desto schneller kommen wir durch diese Krise auch durch. Und desto schneller kommen wir auch wieder an den Punkt, an dem wir uns wieder gegenseitig in die Arme schließen können. 

Die TransSisters sind für euch über die üblichen Kanäle (Email, Facebook, etc.) selbstverständlich weiter erreichbar. Wem der Schuh drückt oder wer einfach mal virtuell quatschen will oder eine Anfrage hat, ist herzlichst dazu eingeladen. 

An dieser Stelle auch "toi, toi, toi" an Jo, Hans-Otto und die Crew der Bar Voyage. Ihr fehlt uns so sehr!!!

 

Bleibt alle gesund und passt auf euch und die Anderen gut auf... Wir schaffen das!

Herzlichste Grüße von Marlene und Andrea